Komm wir gehen in die „Spielo“…

…oder doch direkt an den PC?

Lustige Daddelkisten die für kleines Geld ein grandioses Spielvergnügen bieten: wer kennt sie nicht? Die sogenannten Geldspielgeräte hängen seit Mitte der 60er Jahre in Kneipen, Imbissbuden und kumuliert in Spielotheken.

Ursprünglich mit 30 Pfennig bzw. 20 Cent Einsatz bespielbar hat sich seitdem einiges verändert. Die klassischen Automaten mit Drehscheibe und einer Mindestspieldauer von 12 Sekunden sind nahezu komplett aus dem Stadtbild verschwunden. Möglich gemacht hat dies eine Novelle der Geldspielgeräte Anfang der 2000er Jahre.

Paul Gauselmann war einer der ersten Unternehmer, der die Zeichen der Zeit erkannte und mit völlig neuen Automaten vorstellig wurde: die bekannten Novoline – Geräte. Aber auch Merkur und andere Anbieter zogen mit ähnlichen Videospielgeräten nach. Diese zeichnen sich nun mehr insbesondere durch ihr breiteres Angebot an Spielen aus, aber auch insbesondere durch die geänderten Variablen: die Spielabfolge verkürzte sich auf 2 – 3 Sekunden, der maximale Einsatz für ein Spiel kann heute bis zu 5 € betragen!

Spielhallen versuchen ein hohes Niveau zu erreichen

Damit nähert sich die Geldspielindustrie dem staatlichen Glücksspielmonopol: moderne Automaten in Spielotheken nähern sich funktionell wie auch optisch immer mehr der Konkurrenz (Westspiel etc.) an. Damit geht zwar nicht alles wie in einer der großen deutschen Spielbanken zu, so fehlen beispielsweise das schicke Ambiente wie auch das große Spiel in Form von Roulette, BlackJack und Poker. Aber mit den bei der breiten Masse beliebten Spielen wie Book of Ra, Dolphins Pearl & Co kann die Vorstadt – Spielo durchaus mit dem kleinen Spiel der Spielbank mithalten.

Bleibt ein einzig fader Geschmack im Punkt „Ambiente“: das ist in der Tat nicht immer das Beste; wir selbst haben bei einigen Testbesuchen in unserer Stadt feststellen müssen, dass die Klienten der Spielos in aller Regel keinen besonders guten Eindruck machen: die Zahl der Spielsüchtigen, Junkies und sonstigen anrüchigen Personen steigt tendenziell mit der Nähe zu Problemvierteln und Bahnhöfen. Außerdem fällt auf, dass viele Spieler gleichzeitig an mehreren Automaten spielen und so die eh schon knapp vorhandenen Geräte (pro Spielothek sind maximal 12 Geräte zugelassen) über Gebühr blockieren.

Online-Casinos können die bessere Lösung sein

Abhilfe schafft da der zur Zeit einzige deutsche Anbieter, welcher über die entsprechenden Lizenzen für die beliebten Novogames verfügt: Stargames. Der Anbieter kann kostenlos getestet werden, da es doch einige Änderungen im Vergleich zu stationären Geräten gibt. So bietet die Book of Ra „Deluxe Version“ bei Stargames bspw. 10 statt 5 Linien und ermöglicht deutlich höhere Einsätze als nur 2 € pro Spiel.

Unsere Empfehlung: reinschnuppern lohnt sich. Und wer sich nach kostenlosem Testspiel von Stargames überzeugen konnte, hat überdies die Möglichkeit in den Genuss von einem exklusiven 100 € Startbonus zu kommen!

Viel Erfolg 🙂

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2 Gedanken zu „Komm wir gehen in die „Spielo“…

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