Komm wir gehen in die „Spielo“…

…oder doch direkt an den PC?

Lustige Daddelkisten die für kleines Geld ein grandioses Spielvergnügen bieten: wer kennt sie nicht? Die sogenannten Geldspielgeräte hängen seit Mitte der 60er Jahre in Kneipen, Imbissbuden und kumuliert in Spielotheken.

Ursprünglich mit 30 Pfennig bzw. 20 Cent Einsatz bespielbar hat sich seitdem einiges verändert. Die klassischen Automaten mit Drehscheibe und einer Mindestspieldauer von 12 Sekunden sind nahezu komplett aus dem Stadtbild verschwunden. Möglich gemacht hat dies eine Novelle der Geldspielgeräte Anfang der 2000er Jahre.

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